{"id":13702,"date":"2015-04-02T13:08:03","date_gmt":"2015-04-02T11:08:03","guid":{"rendered":"http:\/\/pindosnationalpark.gr\/?page_id=13702"},"modified":"2016-11-17T09:37:45","modified_gmt":"2016-11-17T07:37:45","slug":"vegetation-pindos","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.pindosnationalpark.gr\/de\/vegetation-pindos\/","title":{"rendered":"Vegetation"},"content":{"rendered":"<p>Im Nationalpark von Nord Pindos und von den tieferen zu den h\u00f6heren Lagen sind folgende Vegetationszonen anzutreffen:<br \/>\nDie mediteranische Vegetationszone oder die Zone der Steineiche (Quercetalia illicis), die aus Str\u00e4uchern und Steineiche-W\u00e4ldern (Quercus ilex) besteht, die von anderen Baumarten und Str\u00e4uchern begleitet werden, wie z.B. die Breitbl\u00e4ttrige Steinlinde (Philyrea latifolia), die Manna-Esche (Fraxinus ornus), die Stech-Eiche (Quercus coccifera), Arten von Wacholder (Juniperus communis und Juniperus oxycedrus), der \u00f6stliche Erdbeerbaum (Arbutus adracnhe) u.a. Diese Vegetationistin der Regelin den niedrigen, warmen, trockenen Standorten des Nationalparks (400- 700 mH\u00f6he) in Gruppen vorzufinden, vorwiegend in den Schluchten des Canyons, von Voidomatis und Aoos.<br \/>\nDie Vegetationszone, die sich in der N\u00e4he von Mittelmeer befindet, [oder das Immenblatt (Quercetalia pubescentis)], aus thermophilen W\u00e4ldern laubwerfender Eichen, wie die Ungarische Eiche (Quercus frainetto), die Mazedonische Eiche (Q. Cerris und Q. trojana), die Flaumeiche (Q. pubescens), die Stech-Eiche (Quercus coccifera) und andere Baumarten, wie die europ\u00e4ische Hopfenbuche (Ostrya carpinifolia), die Hainbuchen (Carpinus orientalis, Carpinus betulus.), die Kornel kirsche (Cornus mass), die Manna-Esche (Fraxinus ornus) u.a. besteht. Diese Vegetationszone befindet sich in H\u00f6hen von 600 bis 1.000m, um die meisten Siedlungen, wie in Mittel-Zagoria, in den D\u00f6rfern entlang des Flusses Venetikos und des Tals Kerasovitikos.<br \/>\nDie Zone von W\u00e4ldern mit Buchen, Buchen &#8211; Tannen und die in der N\u00e4he von Mittelmeer Nadelb\u00e4umen (Fagetalia) besteht aus Buchenw\u00e4ldern (Fagus sylvatica), Buchen \u2013 Tannen, W\u00e4lder mit Nadelb\u00e4umen, Bulgarische Tanne (Abies borisii-regis) und der Schwarzkiefer (Pinus nigra). Diese Zone erstreckt sich in H\u00f6he zwischen 900 und 1.600m, auf Smolikas, an den n\u00f6rdlichen H\u00e4ngen des Bergs Tymfi, Vasilitsa, Avgo, Baltses und Zygos, sowie im zentralen und \u00f6stlichen Zagori. Es deckt den gr\u00f6\u00dften Teil des Nationalparks Pindos (Valia Kalda), sowie die Randzone (Wald Perivoli, Wald Krania, Wald Milia u.a.).<br \/>\nDie Zone der psychrophilen Nadelb\u00e4umen (Vacinio-Picetalia), mit dem einzigartigen Auftreten des Schlangenhaut-Kiefers (Pinion heldreichii), im Gebiet von Katara,als Umriss der Spitzen des Warmen Tals, Valia Kalda und Smolikas. Diese Zone erstreckt sich bis zu 2.000m, sie erscheint jedoch unterbrochen und heruntergestuft wegen des langej\u00e4hrigen Weidens der Sommerzeit, sowie die langfristige Nutzung des Holzes des Schlangenhaut-Kiefers (Fass Industrie u.a.). Im Tal des Nationalparks von Pindos (Valia Kalda), sowie auf den H\u00e4ngen des Bergs Flega erscheinen kleine Populationen von Waldkiefern (Pinus silvestris), die wahrscheinlichen Reste von der letzten Periode der Eiszeit sind.<br \/>\nDas gleiche gilt auch f\u00fcr die Vegetation innerhalb und au\u00dferhalb des Waldes, die aus Gras und B\u00fcschen besteht. Diese Vegetation erstreckt sich vom anthropogenen Rand des Waldes(1.600 m) bis zu den h\u00f6chsten Gipfeln der n\u00f6rdlichen Pindos. In diesen Pflanzengemeinschaften befinden sich au\u00dferdem folgende Vegetationstypen: die Steppenartigen mit Felsen bedeckten Wiesen, die Gesellschaft von Felspflanzen der vertikalen Kalkgesteinfelsen und Kalkgesteinmor\u00e4ne.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Nationalpark von Nord Pindos und von den tieferen zu den h\u00f6heren Lagen sind folgende Vegetationszonen anzutreffen: Die mediteranische Vegetationszone oder die Zone der Steineiche (Quercetalia illicis), die aus Str\u00e4uchern und Steineiche-W\u00e4ldern (Quercus ilex) besteht, die von anderen Baumarten und Str\u00e4uchern begleitet werden, wie z.B&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"author":8014,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-13702","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pindosnationalpark.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13702","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pindosnationalpark.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pindosnationalpark.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pindosnationalpark.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8014"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pindosnationalpark.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13702"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.pindosnationalpark.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13702\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pindosnationalpark.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13702"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}