{"id":13715,"date":"2015-04-02T13:33:56","date_gmt":"2015-04-02T11:33:56","guid":{"rendered":"http:\/\/pindosnationalpark.gr\/?page_id=13715"},"modified":"2016-11-17T09:55:55","modified_gmt":"2016-11-17T07:55:55","slug":"siedlungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.pindosnationalpark.gr\/de\/siedlungen\/","title":{"rendered":"Siedlungen"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row row_type=&#8220;row&#8220; use_row_as_full_screen_section=&#8220;no&#8220; type=&#8220;full_width&#8220; angled_section=&#8220;no&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; background_image_as_pattern=&#8220;without_pattern&#8220; css_animation=&#8220;&#8220;][vc_column][vc_column_text]<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2248 size-full\" src=\"http:\/\/pindosnationalpark.gr\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/oikismoi.jpg\" alt=\"oikismoi\" width=\"678\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.pindosnationalpark.gr\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/oikismoi.jpg 678w, https:\/\/www.pindosnationalpark.gr\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/oikismoi-300x110.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 678px) 100vw, 678px\" \/>Innerhalb des Nationalparks von Nord Pindos befinden sich 68 Siedlungen und an den Grenzen noch 14. Diese Siedlungen sind in anthropogeographische, kulturelle, historische Abschnitte geteilt, wie sie als menschliche Handlung und Erfahrung in diesem Bereich erschienen sind. Trotz des Gef\u00fchls der Verlassenheit, insbesondere in Bereiche, die sich au\u00dferhalb der Siedlungen befinden, werden erkennbare Uberbleibsel aus vergangener Landnutzung erhalten sowie Infrastruktur zusammen mit Legenden, Symbolik, pers\u00f6nliche Geschichten, Gef\u00fchle und Worte, die gr\u00f6\u00dfere oder kleinere Heimaten erstellen.<\/p>\n<p><strong>Zagori<\/strong>, der Name bedeutet \u201eDer Platz hinter dem Berg\u201c (za + gori), ist eine Gruppe von 46 D\u00f6rfern (36 davon befinden sich innerhalb der Grenzen des Parks und f\u00fcnf im Grenzgebiet zu den gro\u00dfen Fl\u00e4chen im Park) mit gemeinsamer Geschichte, Wirtschafts- und Sozialstruktur und kulturellen Besonderheiten, als Folge des besonderen steuerlichen und administrativen Regimes w\u00e4hrend der Zeit der osmanischen Herrschaft. Die meisten Siedlungen sind von besonderem architektonischem Interesse und werden als traditionell wichtig gesch\u00fctzt. Die Hauptbesch\u00e4ftigung der wenigen Anwohner heute sind in der Landwirtschaft, im Handel, in der Viehzucht, in der Forstwirtschaft und im Tourismus.<\/p>\n<p><strong>Konitsa<\/strong>, ist am westlichen Ausgang der Schlucht des Flusses Aoos gebaut und war zuvor ein gro\u00dfes Handelszentrum in der Region. Zur Gemeinde von Konitsa geh\u00f6ren 43 Siedlungen, zw\u00f6lf davon befinden sich innerhalb des Nationalparks und drei an seinen Grenzen zu den gro\u00dfen Fl\u00e4chen im Park. Die Bewohner dieser Siedlungen besch\u00e4ftigen sich vorwiegend mit der Forstwirtschaft, der Viehzucht, der Landwirtschaft und dem Bau und seit kurzen auch mit demTourismus.<\/p>\n<p><strong>Metsovo<\/strong> (au\u00dferhalb der Grenzen des Nationalparks), ist in 1.100 Metern gebaut, im oberen Flussbecken von Metsovitikos, Nebenfluss von Arachthos. Dank der besonderen Privilegien, die Metsovo w\u00e4hrend der osmanischen Zeit zu Gute kamen, hat es eine bedeutende geistige und kulturelle Entwicklung, sowie eine Entwicklung im Handel, in der Wirtschaft erfahren. Den Glanz belegen klar die historischen Figuren und die nationalen Wohlt\u00e4ter, die von der Siedlung stammen, sowie wichtige noble H\u00e4user. Fr\u00fcher hat das Handwerk der Weber gebl\u00fcht, w\u00e4hrend heute die Forstwirtschaft, Holzschnitzerei, die Fassindustrie und die Produktion von K\u00e4se und Wein, zusammen mit dem Tourismus, die Hauptbesch\u00e4ftigungen der Bewohner sind. Milia und Chrysovitsa, Siedlungen der breiteren Region von Metsovo, befinden sich jeweils innerhalb der Parkgrenzen.<\/p>\n<p><strong>Die gebirgige Vlachochoria<\/strong>: Samarina, Smiksi, Perivoli, Avdella und Krania, sind an den sanften H\u00e4ngen der Berge Smolikas, Vasilitsa und Liggos gebaut und geh\u00f6ren zur Pr\u00e4fektur von Grevena. Ihre Bewohner sind vor allem mit der Viehzucht, der Forstwirtschaft und in den letzten Jahren auch mit dem Tourismus.<\/p>\n<p><strong>Die Kopatsarid\u00f6rfer<\/strong>, die auch zu der Pr\u00e4fektur Grevena geh\u00f6ren, befinden sich \u00f6stlich der gebirgigen Vlachochoria, in einer H\u00f6he von 800 \u2013 1200m,am Flussbecken Aliakmonas. Vierzehn von ihnen sind innerhalb des Nationalparks und f\u00fcnf an seinem Grenzrahmen. Der Name stammt von dem walachischen Wort koupatsi (cupaci, Pluralform von cupaciu) was die Zweige, die um den Baum herum wachsen, bezeichnet.Das ist der Name, der urspr\u00fcnglich von den Walachen benutzt wurde, um die Dorf nachbarn zu bezeichnen, die in tieferen Lagen wohnten. Die Hauptbesch\u00e4ftigung der Bewohner ist die Landwirtschaft und Viehzucht, w\u00e4hrend in der Vergangenheit viele auch den Beruf des Fuhrmanns aus\u00fcbten.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row row_type=&#8220;row&#8220; use_row_as_full_screen_section=&#8220;no&#8220; type=&#8220;full_width&#8220; angled_section=&#8220;no&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; background_image_as_pattern=&#8220;without_pattern&#8220; css_animation=&#8220;&#8220;][vc_column][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row row_type=&#8220;row&#8220; use_row_as_full_screen_section=&#8220;no&#8220; type=&#8220;full_width&#8220; angled_section=&#8220;no&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; background_image_as_pattern=&#8220;without_pattern&#8220; css_animation=&#8220;&#8220;][vc_column][vc_column_text]Innerhalb des Nationalparks von Nord Pindos befinden sich 68 Siedlungen und an den Grenzen noch 14. 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